21.03.2026: Berliner Meisterschaften Langstrecke

Am 21. März fanden die Berliner Meisterschaften in der Langstrecke auf dem Sportplatz Alle der Kosmonauten bei recht kühlem ansonsten schönem Wetter statt.

Die vielen Teilnehmer:innen des Berliner SV 1892 erreichten wieder jede Menge Medaillen und persönliche Bestzeiten. Die Eltern sorgten für beste Stimmung am Rand der Lufbahn. Diese Unterstützung hat alle offenbar zusätzlich beflügelt. Und für die, die jetzt auf ganz viele Bilder hoffen: Fotobeweise gibt es diesmal nur von den jüngeren Läufer:innen. Die älteren waren wohl zu schnell für die Kamera.

Männer - 10.000m

  • Fabian Bock - 34:58,91min - Platz 1
  • Torben Breitschuh - 34:58,93min - Platz 2

Master 35 - 5.000m

  • Andrew Merry - 15:44,82min - Platz 1

mU16 - 3.000m

  • Julius Hage (M14) - 10:55,37min - Platz 6
  • Jakob Kienou (M14) - 11:28,49min - Platz 8

wU16 - 3.000m

  • Helena Schultz (W15) - 11:11,81min - Platz 1
  • Lilia Ben Jemia (W15) - 11:47,69min - Platz 6
  • Lynn Minßen (W14) - 10:55,15min - Platz 1
  • Frieda Weiden (W14) - 10:55,22min - Platz 2

mU14 - 2.000m

  • Noam Klein (M13) - 6:33,38min - Platz 1
  • Massimo Demaria (M13) - 6:51,28min - Platz 4
  • Linus Golde (M13) - 6:57,68min - Platz 6
  • Alban Machet (M13) - 6:59,16min - Platz 9
  • Oskar Schoenmakers (M13) - 7:03,69min - Platz 10
  • Nando Hani El Masri (M12) - 7:14,88min - Platz 1
  • Alexander Owsianowski (M12) - 7:18,62min - Platz 6
  • Caspar Ludwig Gawinski (M12) - 7:32,69min - Platz 8

wU14 - 2.000m

  • Sveva Amelie Menardo Galie (W12) - 7:49,54min - Platz 3
  • Lisa Oldenburg (W12) - 8:09,44min - Platz 8
Besonders stark: Helena knackte mit ihrer neuen persönlichen Bestzeit direkt auch die Norm für die Deutschen U16-Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid – herzlichen Glückwunsch!
Und für besondere Spannung sorgten außerdem gleich zwei Versuche, sich gemeinsam Gold zu schnappen: Erst wollten Lynn und Frieda in der W14 zeitgleich ins Ziel laufen, am Ende trennten sie nur 7 Hundertstel. Danach versuchten Fabian und Torben dasselbe bei den Männern – sogar noch knapper mit 2 Hundertsteln Unterschied. Fast perfektes Teamwork – aber die Zeitmessung ist heute einfach zu genau.
C.R.

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